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Vor 10 Jahren stand ich gesundheitlich am Tiefpunkt. Von außen lief alles: Job, Alltag, „funktionierendes Leben“. Innen sah es anders aus. Wenig Energie. Zu viel Gewicht. Körperliche Beschwerden, die ich verdrängt habe. Und der heimliche Gedanke: „Na gut, ich werde halt älter…“

Ich habe damals gemerkt: Ich hatte für meinen Arbeitgeber mehr Verantwortung übernommen als für meinen eigenen Körper.

Das Absurde daran?
In IT-Projekten habe ich alles durchgeplant: Meilensteine, Risiken, Backups.
Mein Körper hingegen – der wichtigste „Server“ in meinem Leben – lief einfach so nebenher.

Bis klar war: Wenn ich jetzt nicht grundlegend etwas ändere, wird mein Körper die Rechnung schreiben. Mit Zinsen.

Heute arbeite ich mit Männern ab 50, die an genau diesem Punkt stehen: Beruflich erfahren, im Leben stehend – aber der Körper signalisiert deutlich „So geht es nicht ewig weiter.“

Das Verrückte: Es ist nie zu spät, aber immer später als gestern.

Wenn du das liest und dir innerlich denkst: „Eigentlich beschreibt er gerade mich“ – dann ist das kein Zufall. Vielleicht ist dein erster Schritt nicht das perfekte Trainingsprogramm. Sondern die Entscheidung, deine Gesundheit endlich so ernst zu nehmen wie deine Projekte, dein Team oder dein Unternehmen.

Frage an dich: Wann war der Moment, an dem du gemerkt hast, dass es so wie bisher nicht mehr weiter geht?
Schreib ihn gern in die Kommentare – du wirst merken, du bist damit nicht allein.

#kraftwerk50

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